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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
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Der Wahn der Machbarkeit

Die Autorin Christine Wiesmüller hat einen Band mit Lesedramen vorgelegt, in denen die „neuen Ideologien“ kritisch ausgeleuchtet werden.
Roboterhand greift nach Weltkugel
Foto: Imago/Christian Ohde | Der Mensch als Schöpfer? Wiesmüllers Dramen kreisen um die Versuchung, die Wirklichkeit nach den eigenen Vorstellungen zu formen.

„Die subjektive Befindlichkeit ist der Maßstab für die Wahrheit. Ich forme die Wirklichkeit nach meinen Vorstellungen, ich hauche ihr die Wahrheit ein. Das, was für mich gut ist, ist auch wahr. Endlich frei! Die Wahrheit ist verhandelbar, das ist der Paradigmenwechsel. Ethische Normen, die sich an einem Absoluten orientieren – irrelevant! Der Relativismus hat die Seinsordnung gesprengt, die Grenzen geöffnet. Sämtliche Fragen des Daseins werden nach Machbarkeit und Nutzen entschieden. Das große ‚Umerziehungsprogramm‘ wacht über dem politisch korrekten Denken. Alle Werte sind relativierbar und beruhen auf veränderbaren, gesellschaftlichen Übereinkünften.“, führt der Zyniker und Medienmogul Robert in Christine ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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