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Der Sündenbock

Der Religionsphilosoph René Girard ist nicht nur wegen US-Milliardär Peter Thiel derzeit in aller Munde. Elias Carr führt auf persönliche Weise in das Denken Girards ein.
Sündenbock
Foto: IMAGO/The Print Collector/Heritage Images (www.imago-images.de) | Für den Menschen irgendwie notwendig: Der Sündenbock, Ölgemälde von William Holman Hunt.

René Girard (1923–2015) ist mit seiner mimetischen Theorie zu einem der wirkmächtigsten Intellektuellen der jüngeren Zeit geworden. Der US-Milliardär Peter Thiel ist etwa erklärter „Girardianer“. Und selbst die, die den Religionsphilosophen Girard mangelnder Komplexität beschuldigen, gestehen die Faszination seines zentralen Gedankens ein: dass der Neid der Auslöser der Gewalt ist und sich dadurch die Notwendigkeit ergibt, die Gewalt durch das Identifizieren von Sündenböcken zu bändigen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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