MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Buchrezension

Der Hass des Bösen auf den Lauteren

Herman Melvilles Novelle „Billy Budd“ fristet hierzulande ein Schattendasein. Felix Hornstein hat nun eine kongeniale christologische Interpretation dieses Textes vorgelegt.
Billy Budd
Foto: wikimedia commons | Charles Nolte als Billy Budd in der Broadway-Produktion von 1951.

Wer sich nach großer Lektüre sehnt: Hier wird eine meisterhafte Erzählung zugleich mit ihrer Deutung empfohlen. Der amerikanische Autor Herman Melville (1819 bis 1891) ist in unseren Breiten oft nur als Autor von „Moby Dick“ bekannt, das zum vielgelesenen Kinderbuch über einen Kampf mit dem Wal umgeschrieben und aufregend verfilmt wurde. In Wahrheit ist es kein Kinderbuch: Es geht um den Kampf auf Leben und Tod zwischen Mensch und Tier, zwischen Hass und tierischer Unschuld – wobei der menschliche Hass mit der Tötung des Wals triumphiert.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo