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100. Geburtstag von Siegfried Lenz: Mehr als nur Deutschstunde

Siegfried Lenz war als Meister der leisen Töne einer der prägenden Autoren der deutschen Nachkriegsliteratur. Seine Werke verbinden poetische Erzählweise mit tiefgreifenden moralischen Fragen.
Der Schriftsteller Siegfried Lenz
Foto: imago stock&people (imago stock&people) | Siegfried Lenz verfasste neben 15 Romanen Erzählungen, Essays, Reden und Hörspiele. Er engagierte sich politisch, besonders für die Aussöhnung mit Polen, begleitete Willy Brandt 1970 nach Warschau und wurde 1988 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.

Am 17. März wäre Siegfried Lenz 100 Jahre alt geworden. Seit seinem Debütroman „Es waren Habichte in der Luft“ (1951) zählt er zu den herausragenden Stimmen der deutschen Nachkriegsliteratur. Lenz ist eine wichtige und zeitlose Stimme; sein stilistisches Geschick und seine emotionale Tiefe machen ihn zu einem Autor, der bis heute gelesen wird – und der auch etwas zu sagen hat.

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