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Katholische Korrekturen am Behelfsheim

Massendemokratie, Liberalismus: Katholische Konservative waren mit Bundesrepublik und Grundgesetz anfangs gar nicht einverstanden. Teil III der Serie „Konservativ“ Von Felix Dirsch
Foto: dpa | Am 8. Mai 1949 stimmte der Parlamentarische Rat in Bonn das westdeutsche Grundgesetz ab. Katholische Vorbehalte gab es viele.

Das kulturelle Vakuum im Anschluss an die bedingungslose Kapitulation Deutschlands macht in den Jahren nach 1945 eine groß angelegte Rezeption abendländischen Gedankenguts möglich. Viele europäische Autoren (der Philosoph Romano Guardini, der Kunstgeschichtler Hans Sedlmayr, der Historiker Christopher Dawson, der Theologe Johannes Hollnsteiner, der Philosoph Gerhard Krüger, der Literat Thomas S. Eliot und so weiter) schaffen zuerst den geistigen Überbau, aus dem bald darauf diverse Institutionen und Zeitschriften hervorgehen.

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