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„Innere Emigration“: Jonglieren mit Worten

„Innere Emigration“ spielt auf Tarnungstaktiken von Künstlern in unfreien Regimes an. Gibt es vergleichbare Phänomene auch in der Gegenwart? Eine Spurensuche in der Schriftsteller-Szene.
Monika Maron hat mit engen Artikulations-Räumen Erfahrung
Foto: dpa | Eine Schriftstellerin, die mit engen Artikulations-Räumen Erfahrung hat: Monika Maron.

Innere Emigration als Begriff kam unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges auf. So entzündete sich zwischen Thomas Mann auf der einen Seite und Walter von Molo sowie Frank Thiess auf der anderen ein heftiger Disput: Handelt es sich bei der „inneren Emigration“ um Verschleierung der Kollaboration oder ist nicht eher die „Riviera-Lösung“ derer abzulehnen, die sich aus dem Staub gemacht haben? Mann kehrte trotz diverser Bitten nicht nach Deutschland zurück.

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