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Im Traum wird Mord das einzige Sakrament

Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq zeigt einen spirituellen Wandel und gibt sich optimistischer als es auf den ersten Blick wirken mag.
"Vernichten"
Foto: dpa | Religion und Liebe könnten das menschliche Leben verändern, meint Michel Houellebecq.

Es ist das Jahr der Präsidentschaftswahlen in Frankreich und das Erscheinungsjahr des achten Romans Michel Houellebecqs. Diese Koinzidenz ist nicht unerheblich, denn die Zeitdiagnosen des wohl bekanntesten zeitgenössischen französischen Schriftstellers entfachen regelmäßig weit über das Feuilleton hinausreichende Dispute. Seit er in seinem Roman „Unterwerfung“ das Ende des Laizismus und den Siegeszug des Islams prognostizierte, wird der Träger des Goncourt-Preises von einstigen Anhängern als islamfeindlich gebrandmarkt.

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