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Gendern: ein schwacher Religionsersatz einer säkularen Gesellschaft

Unsere Gesellschaft hat besseres und wichtigeres verdient als die Befassung mit künstlich generierten Geschlechtern und deren sprachliche Umsetzung.
Gender-Gefahr
Foto: IMAGO/Christian Ohde | Gender-Sprache und ihre toxische Wirkung auf die Gesellschaft sind Thema der Betrachtung unseres Autors Stefan Groß-Lobkowicz. .

Ein Gespenst geht um – der Genderwahn. Dass wir inmitten der größten Pandemie der Weltgeschichte keine anderen Probleme haben, unterstreicht den ganzen Irrsinn der angestachelten Diskussion. Was sich einst als eine harmlose linguistisch anmutende Debatte über das Geschlecht nach dem Linguistic Turn entwickelte, der maßgebende Impulse dem postmodernen, poststrukturalistischen Diskurs von Jacques Derrida verdankte, ist zu einer radikalen Programmatik geworden, der ein absoluter Wahrheitsanspruch inkludiert ist.

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