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„Wicked 2“: Ein kraftvolles, düsteres und visuell beeindruckendes Musical-Sequel

Elphaba und Glinda zwischen Freundschaft, Propaganda und Macht. Warum das Finale des Oz-Musicals intensiver ist als sein Vorgänger.
Ariana Grande als Glinda in der Fortsetzung zu „Wicked“.
Foto: Universal Pictures | Ariana Grande als Glinda in der Fortsetzung zu „Wicked“.

Nach dem großen Erfolg des ersten „Wicked“-Films vor gut einem Jahr wagt die Fortsetzung nun spürbar, in düsterere Regionen vorzustoßen. Was zuvor wie ein zauberhaftes Märchen funktionierte, bricht „Wicked: Teil 2“ nun bewusst auf, um politischere und emotional komplexere Ebenen freizulegen. Doch gelingt es diesem epischen Finale, die neue und ernste Tonalität mit der Magie und der Leichtigkeit seines Vorgängers zu verknüpfen? Mit „Wicked: Teil 2“ bringt Regisseur Jon M. Chu das von Stephen Schwartz entwickelte Musical „Die Hexen von Oz“ zu einem würdigen Abschluss.

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