Heute ist Weltglückstag. Nicht, dass man das wissen müsste. Aber man sollte wissen, was Glück ist – um es nicht vergeblich an falschen Stellen zu suchen. In der aktuellen Kindernachrichtensendung „logo!" des ZDF zum Beispiel kreisen die Antworten um Dinge wie gute Noten, ein Eis, Glücksbringer, aber auch Freunde treffen oder ein Couchnachmittag mit der ganzen Familie. Erwachsene geben in Umfragen eher Antworten wie Gesundheit, Wohlstand, soziale Kontakte oder ein gutes politisches System. All das ist nicht falsch. Es ist wichtig. Aber es ist zu wenig.
Was uns wirklich glücklich macht
Die Vereinten Nationen meinen, es messen zu können, Fernsehbeiträge finden es in Glücksbringern. Das Christentum hat eine andere Antwort darauf, was Glück bedeutet.
