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Tatort immer mehr ideologisch geprägt

Für viele Deutsche immer noch ein Pflichttermin: Der „Tatort“ am Sonntagabend. In den Drehbüchern spiegelt sich in letzter Zeit immer mehr Ideologie wider. Das zeigt sich an den Darstellern, aber auch an den Inhalten der Krimis.
50 Jahre Tatort
Foto: Noah Wedel/Kirchner-Media via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Am 29. November feiert die Kult-Serie der ARD ihr 50-jähriges Jubiläum. Auch in den „Tatort“-Folgen wird die woke-Ideologie mit deren Klischees bemüht.

Der „Tatort“ ist die langlebigste und beliebteste Krimireihe im deutschsprachigen Raum und somit eine der erfolgreichsten Sendungen im deutschen Fernsehen überhaupt. Seit dem 29. November 1970 ist der Sendeplatz Sonntag 20.15 Uhr mit den unterschiedlichen Ermittlern der Reihe verbunden. Vor wenigen Wochen, am  2. April, wurde bereits die 1 230. Folge ausgestrahlt. Der „Tatort“ eignet sich aber auch besonders dazu, den gesellschaftlichen Wandel in Deutschland im letzten halben Jahrhundert aufzuzeigen. Beispiel Gleichberechtigung: Waren zunächst alle Ermittler männlich, so verkörperte Nicole Heesters bereits 1978 – auch wenn lediglich für drei Folgen – die erste „Tatort“-Kommissarin.

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