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Odyssee in die Gegenwart

Heimkehr als Psychogramm: Eine neue Homer-Verfilmung projiziert das Thema „Kriegsfolgen“ vom antiken Mythos in die bewegte Gegenwart.
Ralph Fiennes spielt in „Rückkehr nach Ithaka“ einen geschundenen und auch psychisch schwer verwundeten Odysseus. Als Kriegsheimkehrer ist der vermeintliche Held zugleich Täter und Opfer.
Foto: Verleih / PIFFL Medien | Ralph Fiennes spielt in „Rückkehr nach Ithaka“ einen geschundenen und auch psychisch schwer verwundeten Odysseus. Als Kriegsheimkehrer ist der vermeintliche Held zugleich Täter und Opfer.

„Homers Odyssee wurde zuletzt 1954 für das Kino adaptiert. Das ist jetzt über 70 Jahre her“, so Regisseur Uberto Pasolini im Gespräch mit der Tagespost. Für die Realisierung seiner Neuinterpretation hat er selbst „30 Jahre gebraucht und damit deutlich länger als Odysseus für seine Heimkehr!“ Ursprünglich wollte er den Film nur schreiben und produzieren, doch Ralph Fiennes, mit dem er sich über das Projekt schon einige Jahre unterhalten hat, schlug ihm vor, die Regie zu übernehmen, während er die Hauptrolle des Odysseus spielen wollte und Juliette Binoche die Rolle seiner Ehefrau Penelope angeboten wurde.

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