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Mit Humor gegen den Tumor 

„Sunny Dancer“: krebskranke Jugendliche im „Chemo-Camp“ wollen keine tragischen Helden sein.
Hauptdarstellerin Bella Ramsey (links) und Regisseur George Jaques bei der Vorstellung des Films auf dem Giffoni Filmfestival in Italien.
Foto: IMAGO/Vincenzo Landi (www.imago-images.de) | Hauptdarstellerin Bella Ramsey (links) und Regisseur George Jaques bei der Vorstellung des Films auf dem Giffoni Filmfestival in Italien.

In den letzten Jahren fanden viele Geschichten über krebskranke Jugendliche ihren Weg ins Kino. Die bekanntesten Filme dieses Genres sind „Beim Leben meiner Schwester“ (2009), „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ (2014), „Drei Schritte zu Dir“ (2019) und „Club der roten Bänder – Wie alles begann“ (2019).  „Sunny Dancer“, der zweite Langspielfilm des gerade erst 26-jährigen britischen Regisseurs, Drehbuchautors und Produzenten George Jaques, zeigt ebenfalls junge Menschen mit Krebserkrankungen, wählt aber bewusst einen leichtfüßigeren Zugang zu dem bedrückenden Thema. Sein lebensbejahender Film dreht sich um eine Gruppe junger Menschen, die schlicht als Jugendliche ...

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