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Mit Babyface als „Trauriger Amerikaner“

Brendan Fraser lässt seine Gefühle vermieten – und liefert eine oscarreife Leistung ab.
Brendan Fraser (r.) und Akira Emoto überzeugen im Film „Rental Family“, der jetzt in den Kinos anläuft.
Foto: IMAGO/Supplied by LMK (www.imago-images.de) | Brendan Fraser (r.) und Akira Emoto überzeugen im Film „Rental Family“, der jetzt in den Kinos anläuft.

Ist es manchmal in Ordnung, so zu tun, als ob, um jemand anderen glücklich zu machen? In ihrem Kinofilm „Rental Family“ befasst sich die japanische Regisseurin und Drehbuchautorin Mitsuyo Miyazaki, besser bekannt als Hikari („Beef“, „Tokyo Vice“, „37 Seconds“), mit dem Schein und Sein menschlicher Beziehungen. Sie erzählt uns in ihrer Tragikomödie mit einer Prise Humor, viel Leichtigkeit und einem enormen Einfühlungsvermögen von einer fernöstlichen Welt, in der Beziehungen eine große Rolle spielen – selbst wenn sie nur vorgetäuscht sind, denn auch eine gespielte Umarmung kann das Gegenüber trösten.

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