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„Michael“ – ein verzichtbarer Erzengel 

In einer problematischen Verfilmung wird Michael Jackson verherrlicht – die dunklen Flecken bleiben ausgespart.
So ist der „King of Pop“ vielen in Erinnerung: Michael Jackson 1997.
Foto: IMAGO/Henrik Hildebrandt (www.imago-images.de) | So ist der „King of Pop“ vielen in Erinnerung: Michael Jackson 1997.

Der König ist tot, lang lebe der König! Was für Elvis Presley, den „King of Rock’n’Roll“, gilt, trifft natürlich auch auf den „King of Pop“, Michael Jackson, zu. Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis nach dem großen Erfolg von „Elvis“ (2022) und einer Flut an weiteren Musikerbiografien auch Michael Jackson posthum ein filmisches Denkmal b ekommen würde. Nun hat Hollywood mit „Michael“ endlich die Geschichte des größten Popstars aller Zeiten verfilmt. Antoine Fuqua, der als Regisseur vor allem für Actionfilme bekannt ist, beschert mit seinem Biopic Michael Jackson ein großes Comeback aus dem Jenseits. Aber wie schon zu Lebzeiten scheiden sich auch 17 Jahre nach seinem tragischen Tod die ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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