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„Lolita“ in iranischen Klassenzimmern

Eran Riklis erzählt in „Lolita lesen im Teheran“ die wahre Geschichte einer Literaturprofessorin, die sich im Iran der 1980er Jahre mit stiller Entschlossenheit für geistige Freiheit einsetzt. 
Die Literaturprofessorin Azar Nafisi (Golshifteh Farahani, Mitte) erlebt in Teheran den Wandel zum Islamischen Staat, der Frauen immer mehr einengt. Ihre Wohnung wird zum Zufluchtsort – nicht nur für die Literatur.
Foto: Eitan Riklis / Weltkino | Die Literaturprofessorin Azar Nafisi (Golshifteh Farahani, Mitte) erlebt in Teheran den Wandel zum Islamischen Staat, der Frauen immer mehr einengt. Ihre Wohnung wird zum Zufluchtsort – nicht nur für die Literatur.

Seit seinem internationalen Durchbruch mit dem Spielfilm „Die syrische Braut“ (2005) hat sich der 1954 in Jerusalem geborene Regisseur Eran Riklis als sensibler Chronist weiblicher Lebensrealitäten im Spannungsfeld politischer Konflikte erwiesen. „Lemon Tree“ (2008) und „Mein Herz tanzt“ (2015) machten ihn zu einem der in Europa bekanntesten israelischen Filmregisseure.

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