MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt Film-Helden

Kriege auf blutiger Leinwand 

Im postheroischen Zeitalter haben Kriegsfilme nichts an Wirkkraft eingebüßt. Im Gegenteil: Wo fiktive Abenteuer Realitätsbezug entwickeln, entstehen Werke von besonderer Suggestivkraft. 
In Kriegen entstehen Legenden. Der Kriegsfilm „Flags of Our Fathers“ erzählt die Geschichte einer historischen Flaggenhissung, die als ikonisches Bild in die Geschichtsbücher einging.
Foto: United Archives / kpa Publicity (www.imago-images.de) | In Kriegen entstehen Legenden. Der Kriegsfilm „Flags of Our Fathers“ erzählt die Geschichte einer historischen Flaggenhissung, die als ikonisches Bild in die Geschichtsbücher einging.

Die DDR-Schriftstellerin Monika Maron erregte 2020 mit ihrem Roman „Artur Lanz“ Aufsehen, weil sie darin beklagt, dass es in einer Welt konfliktscheuer Konformisten keine Helden mehr geben dürfe. Als Reaktion auf den ästhetisierten Militarismus des Dritten Reichs gilt in der Bundesrepublik inzwischen vieles, was mit Männlichkeit, soldatischer Haltung oder Opferbereitschaft verbunden ist, pauschal als „toxisch“. Spricht man öffentlich über Angehörige der deutschen Armee, scheint es opportun, sich über sie zu amüsieren – etwa über den „Hauptmann von Köpenick“ oder den „braven Soldaten Schwejk“.

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo