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„King's Land“: Archaischer Kampf um Jütland

Mads Mikkelsen brilliert in Nikolaj Arcels bildgewaltigem Filmepos als Siedler, der das Unmögliche schaffen will.
Szene aus "King's Land"
Foto: Henrik Ohsten | Der ehemalige Hauptmann Ludvig Kahlen (Mads Mikkelsen) ist entschlossen, die als unfruchtbar geltende jütische Heide urbarzumachen. Doch dafür muss er nicht nur gegen die Natur, sondern auch gegen einen grausamen lokalen Adligen kämpfen.

Kopenhagen, 1755: König Frederik V. träumt seit Jahren davon, die wilde jütische Heide zu besiedeln. Doch bisher konnte niemand auf dem als unfruchtbar geltenden Boden, in einer Region voller Banditen, wilder Tiere und harscher Winter, Erfolg haben. Gegen die Krone und die Natur Der verarmte Hauptmann Ludvig Kahlen (Mads Mikkelsen) kehrt nach dem Ende seines Militärdienstes nach Kopenhagen zurück, um vom König die Genehmigung zur Gründung einer Siedlung zu erhalten. Am Hofe wird er von den Adeligen verlacht, die ihm zwar die Erlaubnis des Königs beschaffen, jedoch offensichtlich nur, um dem Herrscher weitere erfolglose Siedlungsversuche vorweisen zu können. Kahlen ist entschlossen, die Heide, an der viele gescheitert sind, mit allen ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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