MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Rezension

Kindsmörderin aus Verzweiflung

Ein über 120 Jahre alter Kriminalfall als Kinodrama.
Julia Buchmann spielt auf bewegende Weise im Film „Friedas Fall“ eine Kndsmörderin.
Foto: Verleih | Julia Buchmann spielt auf bewegende Weise im Film „Friedas Fall“ eine Kndsmörderin.

In einer Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs steht im Jahr 1904 in St. Gallen der ebenso tragische wie komplexe Fall der 25-jährigen Schneiderin Frieda Keller (Julia Buchmann) im Brennpunkt einer gesellschaftlichen Debatte über soziale Konventionen, die Rolle der Frau in der damaligen Schweizer Gesellschaft und das ungleiche Verhältnis von Recht, Gerechtigkeit und Menschlichkeit in einem männerdominierten Rechtssystem. Dabei schildert der Film „Friedas Fall" die auf wahren Begebenheiten beruhenden Ereignisse rund um den Prozess der Kindsmörderin Frieda Keller. Wer war diese Frau, die dazu fähig war, ihr eigenes Kind umzubringen?

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo