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IMAX-Heimkehr nach Ithaka 

Nolans „Odyssee“ bietet Historiengemälde und Actionkino, Starbesetzung und psychologischen Tiefgang – und bleibt doch hinter den ganz großen Erwartungen zurück. 
Matt Damon und Anne Hathaway: Zur Premiere erschien Odysseus mit seiner Penelope in Abendgarderobe.
Foto: IMAGO/Photo Image Press (www.imago-images.de) | Matt Damon und Anne Hathaway: Zur Premiere erschien Odysseus mit seiner Penelope in Abendgarderobe.

Christopher Nolans Verfilmung des Homer-Epos „Die Odyssee“ ist endlich in den Kinos angelaufen. Sowohl Kritiker als auch Fans des visionären Filmemachers („The Dark Knight“-Trilogie, „Inception“, „Interstellar“) können sich nun ein eigenes Bild vom neuesten Werk des britischen Ausnahmeregisseurs machen. Nolan gelang bereits mit seinem zweiten Film „Memento“ vor 26 Jahren der internationale Durchbruch. Mit diesem Thriller schuf er einen modernen Klassiker des fragmentarischen Erzählens. In den folgenden Jahren entwickelte er sich zu einem der einflussreichsten Regisseure der Gegenwart und setzte neue Maßstäbe im modernen Blockbusterkino.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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