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Wim Wenders: „Ich wollte die Zuschauer in Anselm Kiefers Universum einführen“

Interview mit Wim Wenders zu seinem Film „Anselm – Das Rauschen der Zeit“ über den deutschen Künstler Anselm Kiefer.
Anselm Kiefer und Regisseur Wim Wenders
Foto: Road Movies /Ruben Wallach | Anselm Kiefer (links) und Regisseur Wim Wenders bei Dreharbeiten.

Herr Wenders, wann haben Sie Anselm Kiefer kennengelernt? Warum entschieden Sie sich, einen Film über ihn zu drehen? Wir trafen uns erstmals im Februar 1991, als ich in Berlin meinen Film „In weiter Ferne, so nah!“ schnitt. Ich hatte mein Büro am Segitzdamm und ging gerne zu Fuß zu meinem Lieblingsrestaurant, dem „Exil“. Anselm, der in dieser Zeit seine Ausstellung in der Nationalgalerie vorbereitete, betrat eines Tages das „Exil“. Es gab nur einen freien Platz – an meinem Tisch. Obwohl wir bereits voneinander gehört hatten, begannen wir zunächst schüchtern miteinander zu sprechen. Wir verstanden uns gut und verabredeten uns, es am nächsten Abend zu wiederholen. Das taten wir fast zwei Wochen ...

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