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Finsterer Geheimbund - gähnende Langeweile 

Der Spielfilm „Manipulation“ setzt auf vertraute Zutaten des Kirchen- und Verschwörungsthrillers, findet aber nicht zu einer packenden Erzählung.  
Der junge Matteo  (Radoslav Gavlas) soll für die mächtige Geheimgesellschaft, der er angehört, Kontakt zu Pater Vitus (Heino Ferch) aufnehmen, der für den Orden eine besondere Bedeutung hat.
Foto: Balda Film | Der junge Matteo (Radoslav Gavlas) soll für die mächtige Geheimgesellschaft, der er angehört, Kontakt zu Pater Vitus (Heino Ferch) aufnehmen, der für den Orden eine besondere Bedeutung hat.

Regisseur David Balda mischt in seinem zweiten Langfilm bekannte Zutaten aus dem Genre des Verschwörungsfilms: eine Geheimgesellschaft, kirchliche Akteure – Bischof, Priester, Mönch –, Machtpolitik, dunkle Räume. Besonders deutlich steht „The Da Vinci Code“ Pate. Balda scheint jedoch zu glauben, schon die bloße Kombination dieser Elemente erzeuge automatisch Spannung. Das Ergebnis ist allerdings ziemlich enttäuschend.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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