Regisseur David Balda mischt in seinem zweiten Langfilm bekannte Zutaten aus dem Genre des Verschwörungsfilms: eine Geheimgesellschaft, kirchliche Akteure – Bischof, Priester, Mönch –, Machtpolitik, dunkle Räume. Besonders deutlich steht „The Da Vinci Code“ Pate. Balda scheint jedoch zu glauben, schon die bloße Kombination dieser Elemente erzeuge automatisch Spannung. Das Ergebnis ist allerdings ziemlich enttäuschend.
Finsterer Geheimbund - gähnende Langeweile
Der Spielfilm „Manipulation“ setzt auf vertraute Zutaten des Kirchen- und Verschwörungsthrillers, findet aber nicht zu einer packenden Erzählung.
