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Archiv Inhalt Filmkritik „Extrawurst“

Es geht um die politisch korrekte Wurst

Hape Kerkeling und eine bunte Komödiantenschar nehmen einen zweifelhaften Integrations- und Anpassungswahn aufs Korn.
„Extrawurst“: Fahri Yardim, Hape Kerkeling und Christoph Maria Herbst (v. l.) sind drei der prominenten Komödianten im neuen Film von Marcus H. Rosenmüller. Imago / Panama Pictures
Foto: IMAGO/Christoph Hardt (www.imago-images.de) | „Extrawurst“: Fahri Yardim, Hape Kerkeling und Christoph Maria Herbst (v. l.) sind drei der prominenten Komödianten im neuen Film von Marcus H. Rosenmüller. Imago / Panama Pictures

Auch wenn die Grillsaison noch etwas auf sich warten lässt, geht es in „Extrawurst“, dem neuen Film von Marcus H. Rosenmüller, recht schnell heiß zur Sache. Denn es geht im wahrsten Sinne um die Wurst – und um die Frage, wer hier wen grillt, wenn Debatten um aktuelle gesellschaftliche Reizthemen plötzlich emotional werden, die Gemüter hochkochen und die Mitglieder eines Provinz-Tennisclubs anfangen, so manches Hühnchen miteinander zu rupfen.

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