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Archiv Inhalt „Ein Sommer in Italien – WM 1990“

Ein Denkmal für den Fußball

Der Kinofilm „Ein Sommer in Italien – WM 1990“ weckt die Vorfreude auf die kommende Weltmeisterschaft. Und zeigt: Die Bedeutung des Turniers ging über den Titelgewinn hinaus.
Kino-Premiere „Ein Sommer in Italien – WM 1990“
Foto: IMAGO/Agentur Wehnert/R.Zichy (www.imago-images.de) | Kino-Premiere „Ein Sommer in Italien – WM 1990“: Stefan Reuter, Jürgen Klinsmann, Klaus Augenthaler, Andy Köpke, Thomas Häßler, Holger Osieck, Pierre Littbarski, Guido Buchwald, Lothar Matthäus, Hans Pflügler, Raimond Aumann, Paul Steiner und Rudi Völler bei der Premiere im Mathäser Filmpalast, München

Drei Monate vor dem Start der WM 2026 in Amerika feiert das Kino schon einmal vorab die deutsche Weltmeisterschaft in Italien im Sommer 1990. Welcher Fan erinnert sich nicht daran? Die deutsche Fußballnationalmannschaft wurde nach 1954 und 1974 zum dritten Mal Weltmeister und erlebte eine der größten Sternstunden der deutschen Sportgeschichte. Ein Ereignis, das damals ganz Deutschland – in Ost wie West – elektrisierte, die Menschen in einen kollektiven Freudentaumel versetzte und eine Mannschaft unsterblich machte.

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