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Brutale Entzauberung eines Volkshelden 

Heimgesucht von Blutschuld, vom Leben gezeichnet: Jackmans Robin Hood ist ein alter Bandit, kein selbstloser Held.
Hugh Jackmann brilliert als entzauberter Robin Hood.
Foto: IMAGO/Supplied by LMK (www.imago-images.de) | Hugh Jackmann brilliert als entzauberter Robin Hood.

Robin Hood gehört zu den bekanntesten Mythengestalten der Welt. Botschaft mischt sich mit Legende: Er ist der edle, gesetzlose Räuber vom Sherwood Forest, der den Reichen das Geld abnimmt, um es den Armen zu geben. Ob Errol Flynn, Sean Connery, Kevin Costner oder Russell Crowe, sie alle haben Robin Hood ihr filmisches Gesicht gegeben und damit unsere heutige Sicht auf die Legende geprägt. In seinem düsteren A24-Arthaus-Drama „The Death of Robin Hood“ zeigt uns nun Regisseur Michael Sarnoski, der zuvor mit „Pig“ (2021) und „A Quiet Place: Tag Eins“ (2024) von sich reden machte, ein ganz anderes Bild von Robin Hood, eins, das wir so noch nie gesehen haben: den Menschen hinter dem Mythos.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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