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Bitteres über einen Großen des Showbiz 

Ethan Hawke trägt Linklaters dialogstarken Film über den brillanten, verletzten und schier unerträglichen Künstler Lorenz Hart.   
Lorenz Hart (Ethan Hawke, rechts) erlebt den Premierenabend von „Oklahoma!“ als Moment der eigenen Niederlage. Sein ehemaliger Partner Richard Rodgers triumphiert, Elizabeth (Margaret Qualley) bleibt unerreichbar.
Foto: Sony | Lorenz Hart (Ethan Hawke, rechts) erlebt den Premierenabend von „Oklahoma!“ als Moment der eigenen Niederlage. Sein ehemaliger Partner Richard Rodgers triumphiert, Elizabeth (Margaret Qualley) bleibt unerreichbar.

Richard Linklater wurde weltweit bekannt mit der „Before“-Trilogie – vor allem mit „Before Sunrise“ (1995) –, später dann mit „Boyhood“ (2014), jenem über zwölf Jahre hinweg gedrehten Film über das Aufwachsen eines Jungen. Beide Projekte waren filmische Experimente: Linklater wollte zeigen, was Zeit mit Menschen macht. „Blue Moon“ fügt sich nahtlos in dieses Werk.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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