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„Aquaman 2“: Ein Superheld säuft ab

Selbst der König von Atlantis ist angesichts der uninspirierten Superheldenfilm-Fortsetzung machtlos.
"Aquaman" reiht sich ein in die Superheld-Enttäuschungen aus dem Hause DC.
Foto: - (Warner Bros) | "Aquaman" reiht sich ein in die Superheld-Enttäuschungen aus dem Hause DC.

Dem sogenannten DC-Filmuniversum steht das Wasser bis zum Hals: Während die neuen Chefs der Superheldenfilmabteilung bei Warner Bros., James Gunn und Peter Safran, bereits eifrig an einem Neustart ihres Superheldenuniversums basteln, das nächstes Jahr mit dem Reboot von „Superman“ an den Start gehen soll, präsentiert sich Jason Mamoa nun noch ein letztes Mal in „Aquaman 2: Lost Kingdom“ als titelgebender Superheld – und zwar in seinem zweiten Soloabenteuer, dass das „alte“ DCEU-Filmuniversum zum endgültigen Abschluss bringt. Der erste Teil spielte noch beträchtliche 1,15 Milliarden US-Dollar ein und gilt als der bisher kommerziell erfolgreichste Superheldenfilm von Warner Bros.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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