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An die Wand gefahren: Ein Münchner im Himmel 

David Dietl macht aus Ludwig Thomas bayerischem Volksstück eine höllisch schlechte Klamotte.
David Dietl und Hannah Herzsprung bei der Premiere von „Ein Münchner im Himmel - Der Tod ist erst der Anfang“.
Foto: IMAGO (www.imago-images.de) | David Dietl und Hannah Herzsprung bei der Premiere von „Ein Münchner im Himmel - Der Tod ist erst der Anfang“.

Mit „Ein Münchner im Himmel – Der Tod ist erst der Anfang“ adaptierte Regisseur David Dietl lose die gleichnamige Kurzgeschichte des bayerischen Schriftstellers Ludwig Thoma aus dem Jahr 1911, in der dieser mit einem liebevollen Augenzwinkern das Klischee des typisch bayerischen, bzw. Münchener Grantlers beschreibt, der sich nach einem Unfall im Jenseits wiederfindet und dann zur Läuterung auf die Erde zurückgeschickt wird. Thomas Kurzgeschichte gehört zu den meistzitierten Werken der bayerischen Volksliteratur. 1962 wurde der satirische Stoff zudem als Zeichentrickfilm veröffentlicht und unterstrich den Kultstatus der humorvollen Geschichte über ein bayerisches Original und seinen Aufenthalt im Himmel.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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