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Archiv Inhalt Cyberpunk-Serie "Peripherie"

Amazon-Serie „Peripherie“ hat "Herr der Ringe" abgelöst

Die William-Gibson-Romanverfilmung "Peripherie" liefert ein visuell herausragendes Verwirrspiel mit der Wirklichkeit.
Szenenbild Peripherie
Foto: Amazon Studios | Die in einer Kleinstadt der Blue Ridge Mountains im Jahre 2032 lebende Flynne Fischer (Chloë Grace Moretz) wird in das London des Jahres 2099 „transferiert“. Wilf Netherton (Gary Carr) wird ihr „Betreuer“.

Im London des Jahres 2099 leben offensichtlich kaum Menschen. Dafür sehen Straßen und Gebäude merkwürdig glatt, hyperrealistisch aus – irgendwie erinnert das Setting der Amazon-Serie „Peripherie“ („The Peripheral“) in seiner Künstlichkeit an den Science-Fiction-Film „Inception“ (2010). Kein Wunder: Ausführende Produzenten sind die "Westworld"-Macher Lisa Joy und ihr Ehemann Jonathan Nolan. Letzterer ist wiederum Bruder von „Inception“-Regisseur Christopher Nolan, mit dem er auch schon zusammengearbeitet hat.

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