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73. Berlinale: Ödipus und die Transfrauen

Ein Dokumentarfilm gewinnt die 73. Berlinale. Die Jury legt den Schwerpunkt auf ästhetisch ambitionierte, aber konventionell erzählte Filme.
Preisverleihung der 73. Berlinale
Foto: ret | Die „beste schauspielerische Leistung“ in einer Haupt- beziehungsweise Nebenrolle erhielten Schauspielerinnen, die „zwischen den Geschlechtern“ stehen: Sofia Otero spielt einen Jungen mit Geschlechterdysforie.

Mit einer Überraschung bei der Preisverleihung im offiziellen Wettbewerb endete am Samstagabend die 73. Berlinale. Denn die siebenköpfige internationale Jury – die aus den Schauspielerinnen Kristen Stewart und Golshifteh Farahani, den Regisseuren Valeska Grisebach, Carla Simón, Radu Jude und Johnnie To sowie dem „Casting Director“ Francine Maisler bestand – verlieh den Hauptpreis an den einzigen Dokumentarfilm im Wettbewerb: Der „Goldene Bär für den Besten Film“ ging an Nicolas Philiberts „Sur l?damant“, der von einer schwimmenden Tagesklinik für Psychiatrie-Patienten in Paris handelt. Sie befindet sich auf dem gleichnamigen ehemaligen Frachtschiff, das fest vertäut am Ufer der Seine steht.

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