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Zwischen Reconquista und Glaubensverlust

Der spanische König trägt seit 1496 den Titel „Katholische Majestät“. Doch seit dem Ende der „Reconquista“ hat sich einiges geändert in dem Land, das der Papst bald bereist.
Prinzessin Leonor und König Felipe
Foto: IMAGO/PPE (www.imago-images.de) | Eine schrecklich illustre Familie: König Felipe und Prinzessin Leonor, die Thronfolgerin.

Als König Felipe VI. im Juni 2014 den spanischen Thron bestieg, erbte er von seinem Vater Juan Carlos I. den Titel „Katholische Majestät“. Diese Ehrenbezeichnung wurde seinen Ahnen, dem berühmten Herrscherpaar Königin Isabella I. von Kastilien und König Ferdinand II. von Aragon, im Jahre 1496 von Papst Alexander VI. verliehen – seitdem dürfen die spanischen Monarchen ihn tragen und von Generation zu Generation weitergeben. Für den aktuellen spanischen König ist er weit mehr als ein Ehrentitel. Denn Felipe VI.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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