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Plus Inhalt Mythos „Rechtskatholizismus“

Zwischen Herrenreitern und Reichsromantikern

Wo liegen die historischen Ursprünge des „Rechtskatholizismus“? Zwei biografische Skizzen aus der Weimarer Republik zeigen, dass die Begrifflichkeit nicht zu Erkenntnissen führt. Rechtskatholizismus hat es im vereinheitlichenden Wortsinn nie gegeben.
Paul von Hindenburg mit Franz von Papen, ca. 1932, Deutschland, Europa *** Paul von Hindenburg with Franz von Papen, ca
Foto: IMAGO/imageBROKER/Siegfried Kuttig | Er gilt vielen als der Prototyp eines „Rechtskatholiken“: Franz von Papen (r.). Als Reichskanzler begrüßt er 1932 Reichspräsident Paul von Hindenburg (l.).

Sätze wie Donnerschläge: „Ein solcher Axtschlag ist jede Anstellung eines Universitätslehrers, dessen Forschungsfreiheit Schranken gezogen werden“, wetterte Theodor Mommsen am 15. November 1901 in einem Aufsatz für die „Münchener Neuesten Nachrichten“. Was hatte den berühmten Althistoriker, der nur wenige Monate später für seine „Römische Geschichte“ als erster Deutscher den Literaturnobelpreis erhalten sollte, zu seinem Protest bewogen?

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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