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Zum Tod von Sibylle Lewitscharoff (1954-2023)

Transzendenz und „Ars moriendi“: Zum Tod von Sibylle Lewitscharoff (1954-2023).
Sibylle Lewitscharoff auf der Leipziger Buchmesse 2011
Foto: imago stock&people | Unerbittlich kritisierte Lewitscharoff in einem Interview mit dem Theologen Jan-Heiner Tück die Auswüchse einer „Weichspül- und Wohlfühltheologie“.

Jetzt wird sie es sehen, hören und wissen. Was es auf sich hat mit dem Jenseits, das zu Lebzeiten ihre Grenzerfahrung und ständige Perspektive war. Die in Stuttgart 1954 geborene „religiös-musikalische“ Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff ist nach langer, schwerer MS-Krankheit am 13. Mai in Berlin verstorben. Transzendenz und „Ars moriendi“ waren ihr seit langem vertraut. Ihr Todestag war der 120. Geburtstag Reinhold Schneiders, als dessen unerkannte Nachfolgerin sie gelten könnte. Öfter erwähnt sie christliche Autoren wie Romano Guardini, Hans Urs von Balthasar, Hans Blumenberg (über den sie einen Roman schrieb) und immer wieder Dante mit seiner „Divina Commedia“.

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