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Wiege des Benediktinerordens

Zu den zahllosen Perlen Italiens gehört Subiaco. Staunenswert sind vor allem das Kloster Santa Scolastica und die Grotte des heiligen Benedikt
Subiaco: Wiege des Benediktinerordens
Foto: imago stock&people (imago stock&people) | Das Kloster San Benedetto in Subiaco wird auch "Sacro Speco", Heilige Felsspalte", genannt.

Von Rom über Florenz und Venedig bis nach Pompeji: Italien ist ein einziges Freilichtmuseum – und zugleich das Land mit den meisten UNESCO-Welterbestätten weltweit: mit 61 Einträgen für das Kultur- und Naturerbe (Stand Juli 2025). Viele der berühmtesten Orte haben einen sakralen Kern: von den franziskanischen Wirkungsstätten in Assisi bis zum Petersdom, der zum Welterbe-Ensemble der Vatikanstadt gehört. Millionen Menschen kommen, um zu staunen, Kunst zu bewundern – und zu beten. Kultur und Religion gehören hier eng zusammen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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