MENÜ
Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Plus Inhalt Kommentar

Wie Babylon ist Berlin?

Eigentlich war „Babylon Berlin“ nie als Lehrstück einer untergehenden Demokratie geplant. Die Analogie zur Gegenwart lässt sich aber auch zu weit drehen.
Feuilletonredakteur Henry C. Brinker, Babylon-Berlin-Dreharbeiten
Foto: DT / IMAGO / Stefan Zeitz | Nur nicht an 2026 denken: Dreharbeiten zu "Babylon Berlin".

Ganz schlimm, die deutsche Hauptstadt: Schießereien der organisierten Kriminalität, Korruption, sich radikalisierende politische Ränder, grassierende Wohnungsnot und wirtschaftliche Unsicherheit, ausländische Mächte treiben ein undurchsichtiges Spiel auf deutschem Boden. Daneben Kunst und Kultur von Weltgeltung. Ein treffendes Stimmungsbild aus Berlin, könnte man meinen. Doch hier soll es um Fiktion gehen, um eine Fernsehserie, die das Land bewegt: „Babylon Berlin“.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo