In einem Morgenimpuls im Südwestdeutschen Rundfunk widmete sich der ehemalige Caritas-Direktor Mario Junglas unlängst dem Phänomen der Hinwendung Jugendlicher und junger Erwachsener zum christlichen Glauben und zur Kirche – einer Bewegung, die sich in einer von Jahr zu Jahr wachsenden Zahl von Erwachsenentaufen niederschlägt: Im Erzbistum Berlin etwa war diese Zahl 2025 mehr als doppelt so hoch wie noch 2022.
Wer hat Angst vor dem „Quiet Revival“?
Die Sozialgestalt der Kirche ist im Umbruch. Das führt zu Verunsicherungen. Neben einem christlichen Leben als ganzheitlichem Entwurf von Beginn an gewinnt die Herausforderung durch Erwachsenentaufen an Bedeutung.
