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War Jesus ein Palästinenser – oder doch ein Jude?

Eine kleine Geschichte der Namen Israel und Palästina bringt etwas Licht in eine immer neu aufflammende Debatte.
Ein Unwetter zieht auf am See Genezareth, einer der Pilgerorte im Heiligen Land. Hier wirkte Jesus Wunder. War er weniger ein Jude, sondern eher ein Palästinenser?
Foto: Henry C. Brinker | Ein Unwetter zieht auf am See Genezareth, einer der Pilgerorte im Heiligen Land. Hier wirkte Jesus Wunder. War er weniger ein Jude, sondern eher ein Palästinenser?

Im Zusammenhang mit dem Gaza-Konflikt taucht immer wieder – vor allem von aktivistischer Seite – die Behauptung auf, Jesus sei ein „Palästinenser“ gewesen. 2024 wurde sogar in der vatikanischen Paul-VI.-Halle eine Krippe mit einem in ein palästinensisches Keffiyeh gewickelten Jesuskind aufgestellt. Papst Franziskus ließ sie zwar aufgrund von Vorwürfen des Antisemitismus und der historischen Ungenauigkeit bald darauf zurückziehen, aber er behauptete, sie sei als Zeichen der Solidarität mit dem palästinensischen Volk gedacht gewesen. Wie es scheint, wird die Debatte auch im neuen Jahr 2026 anhalten.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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