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Von Dürer bis Magritte: Das Einhorn in der Kunst der Jahrhunderte

Die Ausstellung im Museum Barberini beleuchtet das Einhorn als Allegorie und Symbol – von den mittelalterlichen Darstellungen bis zur modernen Kunst.
Auch wenn immer mehr Menschen ihr Innerstes nach außen kehren wollen: Authentisch zu sein bedeutet nicht automatisch, richtig zu leben.
Foto: IMAGO/Zoonar.com/The lady and the unicorn tapestry, Cluny chapel, Paris, France (www.imago-images.de) | Auch wenn immer mehr Menschen ihr Innerstes nach außen kehren wollen: Authentisch zu sein bedeutet nicht automatisch, richtig zu leben.

Am Einhorn kommt niemand vorbei. Es begegnet uns auf Gemälden, Wandteppichen, Skulpturen und Plakaten; heutzutage auch als Emoji, auf Schulranzen und in Kinderzimmern, rosaglitzernd und funkelnd, direkt aus dem Kitschparadies. Welche jahrtausendealte Geschichte sich aber hinter der bis heute ungebrochenen Faszination des Fabelwesens verbirgt, dem versucht das Museum Barberini mit seiner aktuellen Ausstellung auf die Spur zu kommen.

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