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Vier losse d’r Dom en Kölle 

Wasserspeier und Wimmelbild: Die 90. Folge des „Kölner Domblatt“ ist erschienen. 
Diese vier Beteiligten stellten das neue „Kölner Domblatt“ vor: Dompropst Guido Aßmann, die Präsidentin des Zentral-Dombau-Vereins zu Köln Barbara Schock-Werner, Dombaumeister Peter Füssenich sowie Matthias Deml, Leiter des Dombauarchivs (von links).
Foto: Hoensbroech | Diese vier Beteiligten stellten das neue „Kölner Domblatt“ vor: Dompropst Guido Aßmann, die Präsidentin des Zentral-Dombau-Vereins zu Köln Barbara Schock-Werner, Dombaumeister Peter Füssenich sowie Matthias Deml, Leiter des Dombauarchivs (von links).

So hatten sich die beiden jungen Frauen aus Japan die Folgen ihres Köln-Besuchs sicherlich nicht vorgestellt. Vor knapp zehn Jahren berichteten die Studentinnen über soziale Medien davon, wie sie sich in Form eines Graffitis beim Turmaufstieg am Wahrzeichen der Rheinmetropole verewigt hatten. Ein Vorfall indes, der in Japan als schwerwiegendes Fehlverhalten gilt. In dem Land in Fernost werden im Gegensatz zu vielen westlichen Ländern solche Schmierereien aufgrund von Gemeinschaftsgefühl und Respekt vor öffentlichem Eigentum mit strengen Gesetzen belegt und hohen Strafen geahndet. Der Kanagawa-Universität in Yokohama war das Verhalten ihrer Studentinnen derart unangenehm, dass eine Delegation nach Köln reiste, um sich zu entschuldigen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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