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„Via Crucis“: Auf dem Kreuzweg mit Franz Liszt

Der österreichisch-ungarische Komponist vereint in seiner „Via Crucis“ unterschiedlichste musikalische Elemente.
Der österreichische Komponist Franz Liszt
Foto: imago-images.de | So findet Ausdruck, was selbst nicht zu greifen ist: die existenzielle Frage des Todes, das Leiden und Sterben Jesu, der Kreuzestod Gottes durch uns Menschen und für uns Menschen.

Der von Kindestagen an gläubige Katholik Franz Liszt, der sich 1865 in Rom zum Abbé weihen ließ und seine letzten Lebensjahrzehnte nahezu ausschließlich der geistlichen Musik widmete, komponierte seine vokale Fassung des Kreuzweges – „Via Crucis“ – 1878/1879 in Budapest und Rom. Dort wurde er beim Beten des Kreuzweges im Kolosseum zur Komposition angeregt. Welch eine herausragende Bedeutung seine „Via Crucis“ für den Komponisten selbst besessen hat, kann kaum hoch genug eingeschätzt werden, existieren doch gleich mehrere Bearbeitungen für unterschiedlichste Instrumentationen aus Liszts eigener Hand.

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