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Verzweiflung und Mut

Am 19. April jährt sich der Aufstand des „Jüdischen Gettos“ zum 80. Mal. Ein Spaziergang auf den unsichtbaren Spuren.
Denkmal der Helden des Ghettos in Warschau
Foto: mee | Die Reliefs des Denkmals der Helden des Ghetto Aufstands zeigen kräftige Kämpfer. Auf der Rückseite des Denkmals ist eine Prozession von Frauen und Kindern zu erkennen: Ein Todesmarsch, der betroffen macht.

Mitten in der Warschauer Innenstadt gibt es eine Zone, die auch bei sonnig-frühlingshaftem Wetter etwas Bedrückendes hat: Das Gebiet des von den Nazis 1942 errichteten Gettos, in dem bis zu 450 000 jüdische Bewohner Polens zusammengepfercht wurden – bis die Nazis den Großteil davon zur Ermordung in das Todeslager Treblinka abtransportierten. Das Denkmal „Umschlagplatz“, das zu den Stationen des „Gedenkwegs des Jüdischen Martyriums und des Kampfes“ gehört, erinnert an diese schreckliche deutsche Todesrampe in der polnischen Hauptstadt.

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