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Verstehen durch Entbehrung

Die Fastenzeit als Schule der Sehnsucht lehrt uns zu warten. Und macht uns empfänglich für die Zeichen der Stille.
Der heilige Benedikt tadelt einen Mönch, der das Fasten brach (Fresko von Signorelli).
Foto: imago stock&people | Der heilige Benedikt tadelt einen Mönch, der das Fasten brach (Fresko von Signorelli).

Die Fastenzeit ist älter als viele ihrer äußeren Formen und zugleich aktueller denn je. Sie ist keine bloße Vorbereitung auf ein Fest, sondern eine geistliche Wegstrecke, die den Menschen verwandeln will. Von Anfang an war sie eine Zeit der Sammlung, der Askese und der inneren Klärung – vierzig Tage, die sich an den großen biblischen Erfahrungen der Wüste orientieren. Die Kirche weiß: Wer Ostern verstehen will, muss den Weg dorthin mitgehen. Die Wüste ist dabei kein romantischer Ort. Sie ist Raum der Leere, der Entbehrung, der Konfrontation mit sich selbst. In der Heiligen Schrift wird sie jedoch immer wieder zum Ort der Gotteserfahrung.

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