Die „Geistlichen Unterweisungen“ des Seraphim von Sarow beginnen mit: „Gott ist Feuer, das dein Herz und dein ganzes Inneres entflammt und wärmt. Spüren wir also Kälte, die vom Teufel kommt, in unserem Herzen, … lasst uns zum Herrn rufen …“ Peng. Jetzt mag sich jeder fragen, wie es aussieht in seiner inneren und äußeren Welt, in seiner Seele, seiner Familie, seiner Gemeinde. Ob wir psychisch, gesellschaftlich, kirchlich noch im Eis sind und die Kälte kultivieren, die – sagt Seraphim – einzig und allein vom Teufel kommt. Brennen wir schon für die Liebe Gottes, die uns von oben her überfluten und verwandeln möchte?
Veröffentlichte Liebe
Von „shame“ to „pride“ im Juni: Die Verehrung des Heiligsten Herz Jesu war Katholiken lange eher peinlich. Heute zieht es wieder an.
