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Transzendenz als Klang: Mahlers „Auferstehungssymphonie“ 

Kann Kunst zum Glauben führen? Die 2. Symphonie von Gustav Mahler verbindet weltliche und religiöse Sphären.
Bis in die moderne Kunst lebt die christliche Botschaft von Martyrium, Opfertod und Auferstehung Jesu fort, auch dort, wo es nicht explizit um die Botschaft des Neuen Testaments geht. Hier ein Schüttbild des Wiener Aktionskünstlers Hermann Nitsch, gezeigt auf einer Ausstellung 2018 in Bochum
Foto: IngoxOtto (www.imago-images.de) | Bis in die moderne Kunst lebt die christliche Botschaft von Martyrium, Opfertod und Auferstehung Jesu fort, auch dort, wo es nicht explizit um die Botschaft des Neuen Testaments geht. Hier ein Schüttbild des Wiener Aktionskünstlers Hermann Nitsch, gezeigt auf einer Ausstellung 2018 in Bochum

Gustav Mahler, in eine jüdische Familie hineingeboren und später zum Katholizismus konvertiert, konfrontiert sein Publikum mit einer kühnen Kultursynthese. In seinem umfangreichen Œuvre finden sich mehrere christlich geprägte Werke; die bekanntesten sind die monumentale Achte Sinfonie mit dem Pfingsthymnus „Veni creator spiritus“ und die Zweite Sinfonie, die unter dem Namen „Auferstehungssinfonie“ in das kollektive Gedächtnis eingegangen ist.

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