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Teuflische Hybris – Dämonisches Genie    

Die faustische Figur in Thomas Manns 1947 erschienenem Roman ist ein genialer Musiker und Komponist. Sein Teufel ist die eigene Hybris, der er sich rückhaltlos verschreibt. 
Mögen die Dämonen noch so rätselhaft oder gar unsichtbar sein, es gibt sie doch. Zumindest die Kunst der Romantik lässt ihre Gegenwart stets erahnen. Arnold Böcklin, Le Dolmen (1847).
Foto: IMAGO/H Tschanz-Hofmann (www.imago-images.de) | Mögen die Dämonen noch so rätselhaft oder gar unsichtbar sein, es gibt sie doch. Zumindest die Kunst der Romantik lässt ihre Gegenwart stets erahnen. Arnold Böcklin, Le Dolmen (1847).

Thomas Mann lässt den Roman mit dem Titel „Doktor Faustus“ am 27. Mai 1943 einsetzen, am selben Tag, an dem er die Arbeit daran aufnahm. Erzählt wird die Geschichte des genialen Musikers Adrian Leverkühn durch seinen Jugendfreund, den Studienrat Dr. phil. Serenus Zeitblom, der seinen Lehrberuf aufgegeben hat, weil er insbesondere „in der Judenfrage“ den Herrschenden „niemals voll habe zustimmen können“.

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