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Tempo 30 in Rom – und trotzdem rast die Stadt

Verkehrschaos, Vespa-Dränglern und ein stiller Klostergarten: Die Ewige Stadt will ihre mit neuen Temporegeln entschleunigen. Dabei ist die Rast unter den Rasenden längst zu finden.
Ein neues Tempolimit soll die chaotische Verkehrslage in Rom beruhigen. Den Erfolg bezweifelt unser Kolumnist.
Foto: IMAGO/Matteo Nardone / ipa-agency.net (www.imago-images.de) | Ein neues Tempolimit soll die chaotische Verkehrslage in Rom beruhigen. Den Erfolg bezweifelt unser Kolumnist.

Gehupe! Gefahre! Gebrüll! Sirene … Das Lärmensemble des römischen Stadtverkehrs ist so überbordend, dass der Sinn sich verwirrt. Und gefährlich ist das Chaos allenthalben: Allein im letzten Jahr hatte Rom mehr als dreimal so viele Verkehrstote zu verzeichnen wie Berlin. Im historischen Stadtzentrum gilt darum nun seit einer Woche Tempo 30 – im Angesicht der allgemeinen Waghalsigkeit der Verkehrsteilnehmer allerdings eher eine symbolische Geste denn tatsächliche Problembekämpfung. Eigentlich wäre ja anzunehmen, dass die Leute in einer so herrlichen Stadtidylle ohnehin etwas gemütlicher unterwegs sind und die Kulisse genießen. Dem ist aber nicht so.

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