MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt Alttestamentarische Jetsetterin

Starke Frauen braucht das Volk 

Selbstermächtigung von Gottes Gnaden: Die biblische Figur der Esther spricht kraftvoll in unsere Zeit hinein.
Die Figur der Esther wurde im 19. Jahrhundert zu einer wichtigen Figur, als sich die gesellschaftliche Rolle der Frau zunehmend auch nach außen öffnete; Gemälde von Leon Benouville.
Foto: imago stock&people (imago stock&people) | Die Figur der Esther wurde im 19. Jahrhundert zu einer wichtigen Figur, als sich die gesellschaftliche Rolle der Frau zunehmend auch nach außen öffnete; Gemälde von Leon Benouville.

Esther: heute ein Modename, so wie Jakob, Noah oder Jonas. Auch deshalb fängt eine alttestamentarische Königin plötzlich an, aus biblischer Zeit zu uns Heutigen zu sprechen. Eine Frau, die anscheinend alles hat, wonach so manches menschliche Herz sich heute sehnt: Schönheit, Macht und Reichtum. Eine Inkarnation der auf Erden herrschenden Ungerechtigkeit, möchte man meinen. Einer der wenigen Menschen und der ganz wenigen Frauen, deren Leben es wert erscheint, aufgezeichnet und über Generationen überliefert zu werden. Denn dies dürfen wir uns bis heute vor Augen halten: In die Spalten der Geschichtsbücher schaffen es nur sehr, sehr wenige, während das Gros der Menschheit unter dem Begriff „das Volk“ firmiert.

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Ohne Abo lesen
Nur zahlen, wenn
gelesen wird
  • Volle Flexibilität
  • Jederzeit unterbrechen
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben
Jetzt starten
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo