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Sie verwandten das Kostbarste, was es gab 

An der liturgischen Kleidung der Stellvertreter Christi hat man nie gespart. Ein Gespräch mit dem Kunsthistoriker Christian Hecht über die Entstehung des „Gesamtkunstwerks“ der Papstmessen und wie es unter Paul VI. zerbrach.
Die Liturgiereform kündigt sich an: Papst Paul VI. feiert 1964 in der dritten Sitzungsperiode des Zweiten Vatikanums die Messe erstmals in Konzelebration mit Bischöfen aus fünf Kontinenten.
Foto: KNA/Ernst Herb | Die Liturgiereform kündigt sich an: Papst Paul VI. feiert 1964 in der dritten Sitzungsperiode des Zweiten Vatikanums die Messe erstmals in Konzelebration mit Bischöfen aus fünf Kontinenten.

In diesem Winter fand auf dem „Campo Santo Teutonico“ eine außergewöhnliche Tagung statt. Das Römische Institut der Görres-Gesellschaft und die Universität Hildesheim hatten Forscher und Interessierte eingeladen, päpstliche Paramente und liturgische Textilien durch den Lauf der Jahrhunderte zu begleiten – von Julius II. bis Benedikt XVI. Kehren Papstgewänder und kultische Bekleidung zurück in den Fokus der historischen Wissenschaft und vielleicht auch der Gläubigen? Für prachtvolle Liturgien der Päpste fehlt immer mehr das Verständnis, auch Papst Franziskus schien sie nicht mehr zu pflegen. Doch über Jahrhunderte waren sie kostbar gestaltet.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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