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SED-Herrschaft und Leben im Sozialismus 

„Die Partei war der Alltag der DDR“: Unter diesem Leitgedanken zeigt eine bewegende Plakatausstellung von Historiker Stefan Wolle das hässliche Gesicht der SED-Herrschaft. 
Relikte der DDR, originale alte DDR-Fahnen aus der Zeit um 1980.
Foto: IMAGO/Wolfgang Maria Weber (www.imago-images.de) | Relikte der DDR, originale alte DDR-Fahnen aus der Zeit um 1980.

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur widmet ihre diesjährige Plakatausstellung „Die Partei hat immer recht – die SED im Alltag der DDR“ dem Einfluss der SED auf den DDR-Alltag. Anlass ist der 80. Jahrestag der Zwangsvereinigung von SPD und KPD im April 1946. Autor der Ausstellung ist der bekannte Historiker Stefan Wolle.   Der Beitrag zur Kultur- und Bildungsarbeit scheint dringend nötig: Ostalgie und Verklärung des real existierenden Sozialismus greifen um sich, die DDR wird nachträglich zum Kuschelstaat zwischen Schlager-Süßtafeln und Halloren-Kugeln. Der Zweitakt-Mief des Trabi – manchem erscheint er in der Erinnerung als der Duft aus einer besseren Welt. Gut, dass viele ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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