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Schlechtere Bildung dank ARD und Co.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bietet kaum inhaltsreiche Unterhaltung. Das passt zu den katastrophalen Ergebnissen der PISA-Studie, findet unser Kolumnist.
Am Rande des guten Geschmacks, so Kolumnist Groß-Lobkowitz: Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf.
Foto: Henning Kaiser (dpa) | Am Rande des guten Geschmacks, so Kolumnist Groß-Lobkowitz: Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf.

In seinem Buch „Dummgeglotzt. Wie das Fernsehen uns verblödet“, hatte der Journalist Alexander Kissler einst die mediale Verdummung kritisiert. Im Blick war auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk, von dessen einstigem Glanz wenig geblieben ist. Einst standen ARD und ZDF für Qualität und Ausgewogenheit– doch nach Flüchtlingskrise, Pandemie, Corona, Ukraine- und Israelkrieg sind die Sendeinhalte zur blanken Hochberichterstattung des politisch-medialen Komplexes geworden: Der moralische Zeigefinger regiert und eine quasi religiöse Besserwisserei formuliert sich die je eigene Wahrheit zurecht.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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